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| Play / Pause | K or space |
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| Toggle automatic slides maximization | V |
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| Seek to beginning | beginning |
Recherche in MeBi: Erweiterte und personalisierte Suchfunktionen
Die Expertensuche
In der Expertensuche lassen sich bestimmte Felder eines Objekttyps ganz gezielt durchsuchen. Außerdem sind dort spezielle Suchbefehle hinterlegt. Zur Expertensuche gelangen Sie über das Schieberegler-Icon „Expertensuche“ im einfachen Suchschlitz.
Wenn unter Ressourcen nur ein bestimmter Objekttyp ausgewählt ist, sind die zugehörigen Felder in der Expertensuche sofort durchsuchbar, im Beispiel der Objekttyp Bibliotheksbauarchiv. Wenn unter Ressourcen alle Objekttypen ausgewählt sind, wählen Sie in der Expertensuche zunächst aus, welchen Objekttyp Sie durchsuchen möchten, über „Alle Objekttypen“. Nun werden alle durchsuchbaren Objekttypen angezeigt. Außerdem können Sie die Maske wählen. Meist wird lediglich die Standardmaske angezeigt, denn nur im Ausnahmefall gibt es überhaupt unterschiedliche Masken. Eine Maske definiert, welche Felder eines Objekttyps für Nutzende sichtbar sind. In manchen Objekttypen gibt es Felder, die nur für bestimmte Nutzergruppen sichtbar sind. Für diese gibt es eine gesonderte Maske. Ich wähle Bibliotheksbauarchiv, Standardmaske. Die durchsuchbaren Felder stellen sich nun dar wie in der Detailansicht eines Datensatzes, gegliedert in Reiter. Es lassen sich auch alle Felder alphabetisch geordnet in einer Ansicht anzeigen, indem man über Alphabetische Feldlisten den gewünschten Objekttyp wählt. Dies kann übersichtlicher und komfortabler sein, wenn man mehrere Felder nach bestimmten Inhalten gleichzeitig durchsuchen möchte.
Bei Feldern mit drei Punkten „Nebensuche öffnen“ handelt es sich um sogenannte Listen-Felder, das heißt dahinter liegt eine Liste mit vordefinierten Einträgen, die für die Suche auswählbar sind, zum Beispiel Ort: Deutschland, Sachsen, Leipzig. Eine Eingabe frei gewählter Suchbegriffe ist in diesen Listenfeldern nicht möglich. Gehen Sie auf „Treffer übernehmen“, wenn die Auswahl abgeschlossen ist.
Sie können weitere Felder durchsuchen, zum Beispiel Bibliothekstyp, Öffentliche Bibliothek und erneut Treffer übernehmen wählen. Wenn Sie alle gewünschten Suchbegriffe in die jeweiligen Felder eingetragen beziehungsweise in den Listenfeldern ausgewählt haben, gehen Sie auf „In die Suche übernehmen“. Nun werden alle Datensätze angezeigt, die die gewählten Begriffe in den entsprechenden Feldern aufweisen, in diesem Fall alle Datensätze von Bauprojekten Öffentlicher Bibliotheken in Leipzig.
Löschen Sie die Suchbegriffe aus dem Suchschlitz, wenn Sie eine neue Suche beginnen möchten.
Suchbefehle für die Erweiterung oder Eingrenzung der Ergebnisse
In der Expertensuche finden Sie unten eine Schaltfläche „Tastaturbefehle“. Darüber finden Sie eine Liste von Tastaturbefehlen, mit deren Hilfe Sie Suchbegriffe auf eine bestimmte Art und Weise miteinander kombinieren können. Wenn beispielsweise ein Suchbegriff enthalten sein soll, ein anderer Suchbegriff aber nicht, geben Sie den ersten Suchbegriff in die Suchzeile ein und setzen Sie vor den weiteren Suchbegriff ein Minuszeichen.
Ein Beispiel: Ich suche nach Bibliotheksbauprojekten mit Bezug zu Leipzig und gebe Leipzig Volltext ein. Nun werden alle verzeichneten Bibliotheksbauprojekte, die Leipzig in einem Feld enthalten, angezeigt: insgesamt 13 Datensätze. Ich interessiere mich jedoch nur für wissenschaftliche Bibliotheken jeglicher Art, nicht für öffentliche Bibliotheken. Also setze ich ein Minuszeichen und gebe dann ein Öffentliche Bibliothek und lege mich zusätzlich noch fest, in welchem Feld die Formulierung Öffentliche Bibliothek nicht vorkommen darf, nämlich im Feld Bibliothekstyp. Nun werden alle Datensätze, die den Bibliothekstyp „Öffentliche Bibliothek“ betreffen, ausgeschlossen und es werden nur noch 10 Datensätze angezeigt. Dies können wissenschaftliche Bibliotheken aller Art sein: Universitätsbibliotheken, Hochschulbibliotheken, Landes- oder Regionalbibliotheken, die Nationalbibliothek, Wissenschaftliche Spezialbibliotheken. Öffentliche Bibliotheken sind jedoch nicht enthalten.
Weitere Tastaturbefehle: eine Verknüpfung mit dem Plus bewirkt eine Verknüpfung mit UND. Dies bedeutet, dass zwingend alle der mit UND verknüpften Suchbegriffe in einem Datensatz vorkommen müssen. Diese Art Verknüpfung wird standardmäßig ausgeführt, sofern nicht ein anderes Verknüpfungszeichen gesetzt wird. Eine Verknüpfung mit dem Komma bewirkt eine Verknüpfung mit ODER. Dies bedeutet, dass entweder nur der eine Suchbegriff in einem Datensatz vorkommen kann, oder nur der andere Suchbegriff oder auch beide Suchbegriffe gleichzeitig in einem Datensatz zusammen.
Es lassen sich auch mehr als zwei Begriffe mit verschiedenen Befehlen verknüpfen.
Ein Beispiel: Sachsen im Feld Ort, Öffentliche Bibliothek im Feld Bibliothekstyp, Minus also NICHT Leipzig im Feld Ort. Diese Suchanfrage bedeutet, dass die Ergebnisse zwingend Bibliotheksbauprojekte von öffentlichen Bibliotheken in Sachsen enthalten sollen, da diese beiden Begriffe automatisch mit UND verknüpft sind, aber NICHT in Leipzig. Denkbar wäre diese Suchanfrage, wenn man die Leipziger Projekte in öffentlichen Bibliotheken schon kennt und sich nun sachsenweit über Bauprojekte in öffentlichen Bibliotheken informieren möchte.
Richtig komplex kann man mithilfe der Klammern arbeiten, um mehrere Suchkombinationen gleichzeitig abzudecken.
Ein Beispiel: Ich möchte meine Suchanfrage zu Sächsischen öffentlichen Bibliotheken so behalten, aber mich gleichzeitig noch über Bauprojekte in öffentlichen Bibliotheken im Nachbarland Thüringen erkundigen. Also gebe ich ein: Klammer auf, Sachsen im Feld Ort, Öffentliche Bibliothek im Feld Bibliothekstyp Minus Leipzig im Feld Ort, Klammer zu, Komma also ODER, Klammer auf, Thüringen im Feld Ort, Öffentliche Bibliothek im Feld Bibliothekstyp, Klammer zu. Das heißt die gefundenen Datensätze erfüllen entweder die Suchanfrage in der einen Klammer oder die Suchanfrage in der anderen Klammer. Diese Suchanfrage führt zu dem Ergebnis, dass Bibliotheksbauprojekte von öffentlichen Bibliotheken in Sachsen, aber NICHT in Leipzig, enthalten sind sowie Bibliotheksbauprojekte von öffentlichen Bibliotheken in Thüringen.
Diese Verknüpfungen von Suchbegriffen mit UND, ODER, NICHT via Plus, Komma und Minus sind besser bekannt als Boolesche Operatoren.
Speichern von Suchanfragen
HTWK-Angehörige haben die Möglichkeit, sich als MeBi-Nutzende anzumelden und damit personalisierte Funktionen zu nutzen, beispielsweise Suchanfragen zu speichern. Diese Funktion eignet sich insbesondere für komplexe Suchanfragen, zu denen Sie sich regelmäßig auf den aktuellen Stand bringen möchten, über die drei Punkte unter der Lupe „Optionen anzeigen“, „Suche speichern“.
Beispielsweise Ort Sachsen Bibliothekstyp Öffentliche Bibliothek, Sortierung 1. Eröffnungsdatum absteigend, 2. Institutionenname aufsteigend
Die Suche inklusive Sortierkriterien können Sie speichern und ganz einfach regelmäßig erneut auslösen. Gespeicherte Suchen finden Sie links in der zusätzlichen Spalte bei „Gespeicherte Suchen“.
Suchen, die Sie nicht mehr benötigen, können Sie über Öffnen des zugehörigen Kontextmenüs, beispielsweise mit einem Rechtsklick oder der Menütaste, löschen. Gehen Sie auf „löschen“ und bestätigen Sie nochmals mit „Löschen“.
Das Speichern einer Suchanfrage ist übrigens nur möglich, wenn man mit Suchbegriffen arbeitet. Wenn zur Erzielung einer Ergebnismenge keine Suchbegriffe eingegeben oder ausgewählt, sondern nur Filter genutzt werden, ist ein Speichern der Suche nicht möglich.
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