Prof. Ingo Reinhold
| Action | Key |
|---|---|
| Play / Pause | K or space |
| Mute / Unmute | M |
| Select next subtitles | C |
| Select next audio track | A |
| Show slide in full page or toggle automatic source change | V |
| Seek 5s backward | left arrow |
| Seek 5s forward | right arrow |
| Seek 10s backward | shift + left arrow or J |
| Seek 10s forward | shift + right arrow or L |
| Seek 60s backward | control + left arrow |
| Seek 60s forward | control + right arrow |
| Decrease volume | shift + down arrow |
| Increase volume | shift + up arrow |
| Decrease playback rate | shift + comma |
| Increase playback rate | shift + dot or shift + semicolon |
| Seek to end | end |
| Seek to beginning | beginning |
Wenn Sie Benachrichtigungen abonniert haben, werden Sie per E-Mail über alle hinzugefügten Anmerkungen benachrichtigt.
Ihr Benutzerkonto hat keine E-Mail-Adresse.
Informationen zu diesem Medium
Videointerview mit Professor Dr. Ingo Reinhold zum Bachelorstudiengang 3D-Druck und Funktionale Oberflächen im Drucksaal der HTWK Leipzig.
Texttranskription
Dr. Ingo Reinhold, Professor für Beschichtungsprozesse, berichtet über den Studiengang 3D-Druck und Funktionale Oberflächen an der HTWK Leipzig. Neben dem Interview ist er in verschiedenen Situationen am Campus und in der Lehre zu sehen.
Das Video beginnt mit einem Interview im Drucksaal. Der Protagonist befindet sich vor einer modernen Druckmaschine. In nachfolgenden Szenen werden unterschiedliche Druckerzeugnisse detailliert präsentiert. Zu sehen sind unter anderem hochwertig gestaltete Boxen sowie komplexe 3D-gedruckte Elemente. Die Kamera zeigt die Formen und Oberflächen der Objekte aus nächster Nähe.
Im Anschluss ist ein Mitarbeiter in einem weißen Sicherheitskittel zu sehen. Er arbeitet an einem großen 3D-Druckautomaten im Bereich der Pulverbettverfahren, auch bekannt als Powder Bed Fusion (PBF). Vorsichtig entnimmt er aus dem geöffneten Drucker einen rechteckigen Kasten, in dem das Pulverbett mit den fertig gedruckten Bauteilen liegt. Im nächsten Schritt entfernt er das überschüssige Pulver, löst die Bauteile vorsichtig heraus, reinigt diese und legt sie ordnungsgemäß nebeneinander, sodass verschiedene Formen und Strukturen gut sichtbar werden.
Die nächste Einstellung zeigt eine Auswahl von Objekten mit integrierten elektronischen Funktionen. Details wie Leiterbahnen, elektronische Kontakte oder Sensoren sind auf den Oberflächen erkennbar, die Vielfalt der gedruckten Elektronik wird deutlich gemacht.
Anschließend sieht man einen weiteren Mitarbeiter, wie er eine Tampondruckmaschine für einen neuen Druckprozess vorbereitet. Mit großer Sorgfalt legt er einen schwarz-runden Träger ein und startet den automatisierten Ablauf. Mithilfe des Tampondrucks werden elektronische Funktionen auf die Oberfläche des Trägers aufgebracht.
Im weiteren Verlauf erhält man Einblick in einen Seminarraum auf dem Campus. Dort besprechen Studierende und der Professor gemeinsam verschiedene Druckverfahren und betrachten gemeinsam gefertigte Druckergebnisse. Es werden Modelle und Muster herumgereicht und Aspekte der Drucktechnik erläutert.
Zum Abschluss wird ein 3D-gedrucktes Modell des HTWK-Logos gezeigt. Vorsichtig wird das Logo aus dem 3D-Drucker entnommen und für die Kamera anschaulich positioniert, sodass die Details des Modells und das HTWK-Design gut zu erkennen sind.
Das Video gibt einen umfassenden Einblick in die Praxis am Campus – von der industriellen Fertigung mit modernen Drucktechnologien über die Herstellung elektronischer Funktionselemente, die Vorbereitung und Anwendung verschiedener Druckverfahren bis hin zur Lehre und Demonstration im Seminarraum.