Uwe Hitschfeld: …ohne Akzeptanz ist alles nichts! Vom schwierigen Brückenschlag von theoretischer Erkenntnis zur praktischen Anwendung
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Nicht erst seit dem umstrittenen Bahnprojekt „Stuttgart 21“, dem Hickhack beim Bau des neuen Berliner Flughafens oder dem, für die neue Energiepolitik erforderlichen, Ausbau der deutschen Stromnetze steht die Frage auf der Tagesordnung, wie für solche Vorhaben Akzeptanz errungen und gesichert werden kann.
Und auch bei kleineren, weniger spektakulären und von den überregionalen Medien weniger beachteten Vorhaben – die Ortsumgehungsstraße, der Hochwasserschutz, die Neugestaltung eines Ortskerns, Privatisierungen und Rekommunalisierungen, Fluglärm und neue Windparks – wird täglich landauf landab um Akzeptanz gerungen.
Die Zeiten, in denen man Projekte mit dem Gesetzbuch in der einen, der Brechstange in der anderen Hand realisieren konnte, scheinen unwiderruflich vorbei zu sein.
Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Politik bemühen sich deshalb verstärkt, öffentliches Vertrauen zurückzugewinnen, mehr Partizipation zu ermöglichen und Vorgänge transparent zu machen.
Aber mit welchem Erfolg?
Ausgehend von aktuellen, empirischen Untersuchungen wird erläutert, wie stark die Akzeptanzdebatte unsere Gesellschaft verändert hat und noch verändern wird.
Am konkreten Beispiel des Ausbaus der deutschen Stromnetze im Zuge der so genannten "Energiewende" wird gezeigt, welche Herausforderungen das Ringen um Akzeptanz für Unternehmen, Politik, Verwaltungen, NGOs, aber auch für engagierte Bürgerinnen und Bürger mit sich bringt und wie diese versuchen, damit umzugehen.
Andere Medien im Kanal "Ringvorlesung 13WS "Großprojekte Traum, Alptraum oder Notwendigkeit?""
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